16.07., 11.00 Uhr
Hans Reidels New Orleans Joymakers
New-Orleans-Jazz aus den 1920er Jahren hat auch hundert Jahre nach seiner Entstehung nichts an Faszination verloren und begeistert noch immer quer durch alle Altersschichten. Allein das langjährige Miteinandermusizieren und das Aufeinanderhören lässt diese Musik immer wieder neu entstehen. 1978 gründete der Klarinettist Hans Reidel seine erste Band (siehe 13.08.) und führte sie zu internationaler Anerkennung, 1986 bis 1999 sorgte er mit seinen Arrangements für das musikalische I-Tüpfelchen in der beliebten und erfolgreichen „Knoff-Hoff-Show“ des ZDF.

23.07., 11.00 Uhr
Jazzband 47
Dixieland, alte Schlager, Blues, Oldtimejazz und Swingstücke gehören zum reichhaltigen Repertoire der Band. Sie legt besonderen Wert auf eigene Arrangements, die immer speziell auf das jeweilige Stück und auf ihre Instrumente zugeschnitten sind. Dies ist neben einer großen Spielfreude der wichtigste Grund für den unverwechselbaren Sound. Die Besetzung mit durchweg akustischen Instrumenten erlaubt Auftritte auch ohne Verstärkeranlage und mit relativ geringem Aufwand an Lautstärke und Platz.

30.07., 11.00 Uhr
Munich Dukes of Dixieland
Die Profimusiker zelebrieren einen klassisch bayerischen Dixieland- Frühschoppen. Gespielt werden Titel wie z.B. „Ja mir san mim Radl do“ oder die „Moritat vom Wildschütz Jennerwein“ und natürlich auch Dixieland-Highlights wie der „West End Blues“, „Tiger Rag“ oder „I ’ m gonna sit right down“ und viele andere, fast alles mit bayerischen Texten. Sie spielen das, wie nur Vollprofis das können,wenn sie „von der Leine gelassen werden“ und einfach nur Spass haben. Man könnte auch rufen: „Die tun nix, die wollen nur spielen“. Dazu gehört natürlich auch eine zünftige Jam-Session.

06.08., 11.00 Uhr
Imperial Jazzband
Die „Imperialisten“ pflegen eine fröhliche Musik, die für jede Art von Veranstaltung passt. Den unverwüstlichen Dixie-Sound haben die Musiker perfekt drauf. Schon zum 13. Mal nehmen sie am Europäischen „Dixieland Festival in Dresden“ teil. Ein Glücksfall für die Band ist der Neuzugang Don Rolando. Der Profimusiker überzeugte die Band und das Publikum auf Anhieb mit virtuosem Spiel auf Trompete, Posaune, Flöte und Mundharmonika und mit neuen Klangfarben im Imperial-Repertoire.

13.08., 11.00 Uhr
Veterinary Street Jazz Band
Die 1978 in Schwabing gegründete Band hat sich zu einer europaweit anerkannten Formation „empor“ gespielt. Sie erweckt wunderbare Stücke aus dem Archivschlaf. Markenzeichen: authentischer Jazz aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Die Münchner Gute-Laune-Jazz-Band ist bekannt aus Funk und Fernsehen: „Ain’t she sweet“, gespielt von der Veterinary Street Jazz Band, wurde Titelmelodie und Erfolgs-Hit der „Knoff-Hoff-Show“ und verhalf der Band zu Kult-Status und weltweiter TV-Präsenz.